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Händewaschen ist in diesen Wochen essenziell wichtig, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Copyright: Christine Sandu/Unsplash

Abstand halten, Hände waschen – darauf kommt es jetzt an

Die Corona-Pandemie hat Deutschland nach wie vor fest im Griff. Die Einhaltung von Hygienevorschriften ist deshalb in diesen Tagen besonders wichtig – ob nun beim Besuch unserer Filialen und SB-Stellen oder beim Einkaufen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengestellt.

1. Nach wie vor gilt: zu Hause bleiben, wenn möglich. Auch nach der Kommunikation von Lockerungsmaßnahmen und der Wiedereröffnung vieler Geschäften sollte man sich im Interesse der Allgemeinheit an die Vorgaben von Bund und Ländern unbedingt halten und sie auch auf den privaten Raum übertragen. In Sachen Banking heißt das zum Beispiel: Bankgeschäfte nach Möglichkeit online erledigen. Mehr zum Thema Online-Banking erfahren Sie hier: Auch unsere unsere neue TEO-App können Sie für das tägliche Online-Banking nutzen. TEO kann in den jeweiligen Appstores für Apple- und Android-Geräte heruntergeladen werden.

2. Abstand halten. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen, einige Virologen sprechen gar von zwei Metern. Um sich klar zu machen, was das im Alltag bedeutet, genügt es, einen Zollstock komplett aufzuklappen: der misst genau zwei Meter. In Geschäften sollte man sich an die dort eingezeichneten Markierungen und Gebote halten und versuchen, auch zu Verkäufern und Kassierern möglichst großen Abstand zu halten. Mehr zum Thema Abstand und korrektes Verhalten gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Bildung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html

3. Hände waschen – regelmäßig und gründlich. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, die Hände mit warmem Wasser abzuspülen und dann mit Seife mindestens 20 bis 30 Sekunden lang zu waschen: Zuerst die Handflächen und Handrücken, dann mit der zur Faust geballten Hand den Daumen der jeweiligen anderen Hand. Schließlich die Fingerzwischenräume und Fingerspitzen, indem man diese auf dem eingeseiften Handteller kreisend hin und her bewegt. Wer sich nicht sicher ist, wie lange 30 Sekunden dauern: zwei Mal im Geiste „Happy Birthday“ singen. Mehr zum Thema Handhygiene gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutz-durch-hygiene.html

4. Das Gesicht möglichst nicht berühren. Mit den Fingern berühren wir Dinge, Oberflächen und andere Menschen. Wenn man sich danach ins Gesicht fasst, Mund, Nase oder Augen berührt, können Krankheitserreger über die Schleimhäute übertragen werden. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge zu niesen und zu husten.

5. Händeschütteln vermeiden. Auch wenn es in unserer Kultur zu Begrüßung und Abschied als höfliche Geste dazugehört, sollte man derzeit tunlichst darauf verzichten.

6. Sich impfen lassen. Nach Ansicht der WHO sind vor allem Menschen durch Covid-19 gefährdet, die Vorerkrankungen haben oder älter als 60 Jahre sind. Diese können ihr Risiko mindern, indem sie sich impfen lassen. Zwar gibt es bislang keinen Impfstoff gegen das Coronavirus selbst, wohl aber gegen andere Erkrankungen, die im Zusammenspiel mit Corona bedrohlich werden können. Neben der Impfung gegen die „normale“ Grippe wird beispielsweise eine Impfung gegen Pneumokokken empfohlen. Senioren, chronisch Kranken oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann das unter Umständen sogar das Leben retten.

7. Seit dem 27. April gilt bundesweit eine Maskenpflicht in Geschäften, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln. Der massenhafte Gebrauch von nichtmedizinischen Atemmasken wird mittlerweile auch vom Robert-Koch-Institut empfohlen – nicht zum Schutz des Trägers, sondern, um dessen Mitmenschen zu schützen. Viele Virologen sind der Ansicht, dass selbst das Tragen eines nichtmedizinischen Mundschutzes aus Baumwolle andere Menschen zumindest ein Stück weit schützen kann. Für den Selbstschutz sind solche Masken jedoch nicht geeignet. Professionelle, für den Einsatz in Kliniken geeignete Masken nach FFP2-Standard sollten auch vorwiegend dort zum Einsatz kommen. Tipps zur Herstellung von Behelfsmasken und zu deren korrekter Handhabung finden Sie hier

Fotonachweis: Christine Sandu/Unsplash

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