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Die Maskenpflich ist auch für Hessen entschieden.

Die Maskenpflicht ist da - Was das bedeutet

Die Mund-Nasen-Bedeckung gilt weiterhin als zentrales Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Der massenhafte Einsatz von Masken, die Mund und Nase bedecken, ist längst kanonisch, um eine starke Verbreitung des Corona-Virus in Situationen, in denen kein Mindestabstand gewahrt werden kann, möglichst zu verhindern. Im Öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften besteht die Verpflichtung, eine medizinische Maske zu tragen.Dazu zählen auch die Filialen und SB-Stellen der Sparda-Bank Hessen, die nicht mehr ohne Behelfsmaske über Mund und Nase betreten werden dürfen. Wir haben die wichtigsten Fakten zu diesem Thema für Sie zusammengestellt.

Die Hessische Landesregierung definiert in ihren jüngsten Beschlüssen zur Eindämmung der Pandemie (Stand: 29. Oktober 2020) den Mund-Nasen-Schutz wie folgt: "Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchenund Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Plastikvisiere sind davon nicht erfasst, sie sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung."

Die Bundesregierung schreibt zu dem Thema: "Jeder hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Im Öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften besteht die Verpflichtung, eine medizinische Maske zu tragen. In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 sollen Mitfahrer auch im privaten PKW medizinische Masken tragen, soweit sie nicht dem eigenen Hausstand angehören. Damit sind folgende Produkte gemeint: OP-Masken, Masken des Standards KN95/N95 oder Masken des Standards FFP2. (Stand: 30.03.2021)"

Schutz vor einer Ansteckung bieten laut Robert-Koch-Institut nach wie vor das Einhalten der Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern sowie korrekte Hand- und Nies-Hygiene. Masken nach FFP2-Standard werden mittlerweile in allen Apotheken und vielen Drogerie- und Supermärkten angeboten und gelten derzeit nicht als knappes Gut. Viele Menschen greifen nach wie vor in gewissen Situationen auf sogenannte nichtmedizinische Behelfsmasken zurück, die bei richtiger Pflege auch mehrfach verwendet werden können. Wie man solche Masken zu Hause herstellen kann, erfahren Sie in diesen Youtube-Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=cS0qzkBCMg4 *

https://www.youtube.com/watch?v=blV6tK3xqV8 *

https://www.youtube.com/watch?v=39OlfLzBcn8 *

Viele Betriebe und Schneidereien haben außerdem mit der Herstellung von Behelfsmasken begonnen. Preislich wie auch in der Verarbeitung gibt es dort mitunter große Unterschiede. Grundsätzlich kann man über sämtliche Modelle sagen, dass sie nicht dem Selbstschutz dienen und nicht medizinischen Anforderungen entsprechen – für den privaten Gebrauch aber ihren Zweck erfüllen: Das Tragen nichtmedizinischer Behelfsmasken soll vor allem die Mitmenschen schützen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend als zusätzlichen Baustein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – „allerdings nur, wenn weiterhin Abstand von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden“, schreibt das RKI. Das Tragen solcher Masken kann laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Geschwindigkeit des Atemstroms sowie den Speichel-, Schleim- oder Tröpfchenauswurf reduzieren. Zudem unterstützten die Masken das Bewusstsein für „social distancing“ sowie „gesundheitsbezogenen achtsamen Umgang mit sich und anderen“.

Schon beim Anlegen können Fehler passieren. Vor dem Anziehen sollte man sich die Hände gründlich mit Seife waschen und die Maske nach Möglichkeit nur an den Bändern berühren. Sie muss Mund und Nase abdecken und sollte möglichst eng an den Wangen, am Kinn und am Nasenrücken anliegen. Nach der Benutzung sollten selbstgemachte Masken aus Baumwolle oder anderen Stoffen per Hand mit warmem Wasser und etwas Waschmittel ausgewaschen und mit dem Bügeleisen bedampft werden oder alternativ im bei 70 Grad für einigen Minuten in den Backofen. Wenn die Maske durch die Atemluft feucht geworden ist, sollte man sie abnehmen. Auch sollte jede Person im Haushalt eine oder mehrere eigene Masken haben.

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