Sparda-Bank Hessen eG
Wir schützen Ihre Daten genauso gut wie Ihr Geld!

Sicheres Banking: Minimieren Sie Ihr Risiko!

Neueste Technologien zu Ihrem Schutz.

Wir schützen Ihre Daten genauso gut wie Ihr Geld.

Sicherheit ist Vertrauenssache. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten auf dem Bankrechner setzen wir deshalb modernste Sicherheitstechniken ein. Und auch Sie können einiges dafür tun, dass Ihre Bankgeschäfte noch sicherer werden.

Um die Kommunikation mit Ihnen vertraulich zu halten, setzen wir ein SSL-Zertifikat ein. Die damit mögliche Verschlüsselung von 128 Bit ist eine sehr sichere Methode. Falls Ihr gewohnter Browser dieses Sicherheitsniveau noch nicht unterstützt, lohnt sich der Umstieg auf eine neuere Version.

Aktuelle Sicherheitshinweise

Betrüger nutzen die anhaltende Corona-Pandemie offenbar, um Bankkunden mit gefälschten E-Mails zur Herausgabe ihrer Kundendaten zu bewegen.

Seit Anfang Mai wurden laut Polizei mehrere Fälle in Südhessen gemeldet. Die Opfer aktivierten über die gefälschten E-Mails einen Account und übermittelten persönliche Daten zum Online-Banking oder Telefonnummern. Als Vorwand diente den Betrügern die Corona-Pandemie oder eine vermeintliche Kooperation der Hausbank mit einer anderen Bank.

Die Sparda-Bank Hessen eG wird Sie niemals per E-Mail auffordern, persönliche Daten oder PIN-Nummern herauszugeben.

Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit. Öffnen Sie keine unbekannten Dateianhänge.

Fehlerhafte Orthografie oder eine fehlende persönliche Ansprache in der E-Mail können Hinweise auf betrügerische Absichten sein. Melden Sie Verdachtsfälle unbedingt der Polizei.

BaFin weist erneut auf Warnung vor unseriösen, nicht lizenzierten Online-Plattformen hin.

Der BaFin werden nach wie vor Fälle bekannt, bei denen Verbraucher im Internet auf vorgeblich seriösen Online-Plattformen dazu veranlasst werden, zum Teil hohe Geldsummen in Geschäfte mit finanziellen Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFDs) auf Rohstoffe, Aktien, Indizes, Währungen („Forex“) oder Kryptowährungen zu investieren. Die Verbraucher werden von Mitarbeitern der Online-Plattform angerufen und aggressiv dazu aufgefordert, immer höhere Summen zu investieren. Einmal investiert, versuchen die Verbraucher in der Folge vergeblich, das Geld wieder zurück zu erhalten.

Die BaFin warnt bereits seit 2018 gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und mehreren Landeskriminalämtern vor betrügerisch agierenden Online-Handelsplattformen. Auch zu den im Auftrag dieser Plattformen handelnden Geldsammelstellen wurde 2019 eine Warnung veröffentlicht. Die BaFin nimmt die erneuten Eingaben zum Anlass, nochmals auf diese Warnungen hinzuweisen.

Was können Sie tun, um sich zu schützen?

1. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die eine sichere Anlage, eine garantierte Rendite, dazu hohe Gewinne und/oder ein nur sehr geringes Risiko versprechen! Misstrauen Sie Bonusversprechungen und Erfolgen auf Demo-Konten.

2. Bevor Sie Gelder investieren oder eine Anlage tätigen, ist zu empfehlen, sich umfassend zu informieren, ggf. auch bei unabhängigen Organisationen wie zum Beispiel der Verbraucherzentrale.

3. Achten Sie bei Anlageangeboten im Internet darauf, ob ein Impressum angegeben ist. Wer ist Ihr potenzieller Vertragspartner und wo hat er seinen Sitz?

4. Handelt es sich um ein von der BaFin oder einem anderen EWR-Land lizenziertes Unternehmen? Dies können Sie über die Unternehmensdatenbank der BaFin oder über entsprechende Seiten ausländischer Aufsichtsbehörden abfragen. Außerdem veröffentlicht die BaFin Unternehmen, denen das Geschäft bereits untersagt wurde, auf ihrer Internetseite.

5. Achten Sie bei Ihrer Internetrecherche zu der konkreten Handelsplattform auch auf Warnhinweise ausländischer Behörden. Misstrauen Sie unbedingt sehr positiven Erfahrungsberichten, insbesondere auch von prominenten Geldanlegern. Diese sind häufig von den Handelsplattformen selbst verfasst oder in Auftrag gegeben.

6. Seien Sie bei unaufgeforderten Anrufen im Zusammenhang mit Anlageangeboten skeptisch! Lassen Sie sich nicht auf Beratungsgespräche mit Unbekannten ein.

7. Vorsicht bei Hilfsangeboten! Häufig geben sich Betrüger, die Ihre Kundendaten erworben haben, als Samariter aus, die Sie dabei unterstützen wollen, Ihr verlorenes Geld zurückzuholen.

8. Seien Sie misstrauisch und kontaktieren Sie bei Verdacht die Polizei und/oder die BaFin.

Bundesanstalt für Finanzdienstaufsicht / www.bafin.de - (12.05.2020)

Die Financial Intelligence Unit (FIU) hat mitgeteilt, dass es aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie vermehrt zu Aktivitäten von Kriminellen komme, die die bestehende Unsicherheit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen für betrügerische Zwecke ausnutzen wollen.

Erkenntnisse nationaler und internationaler Partner und eigene Auswertungen zeigten Anhaltspunkte für vorgetäuschte Angebote etwa für Schutzmasken und andere medizinische Produkte, um betrügerisch Zahlungen zu veranlassen.

Außerdem warnt die FIU vor dem Anwerben ahnungsloser Personen als Finanz- und Warenagenten, die zur Durchführung von vorgeblich dringenden Transaktionen und Geschäften im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie missbraucht werden.

Für angebliche Hilfsaktionen werden Spendenaufrufe fingiert. Anhaltspunkte gibt es für Kreditanträge bei Banken unter Vorlage von Unterlagen oder Vorweisen von Mitteln zur finanziellen Soforthilfe als Liquiditätsnachweis.

Zudem weist die FIU auf Versuche von Kriminellen hin, sensible Informationen als Basis für weitere Delikte oder insbesondere für die Auslösung von Zahlungen zu erlangen – unter anderem durch betrügerische oder gefälschte E-Mails. Zudem nutzten Betrüger verringerte Kontrollmechanismen im Home-Office aus und spiegelten etwa den Anruf einer vorgesetzten Stelle vor (CEO-Fraud).

Die FIU bittet daher um besondere Aufmerksamkeit, damit die aktuelle Situation nicht für Geldwäsche und für sonstige Straftaten missbraucht wird. Insbesondere bei Betrugsverdacht sollte Kontakt mit den zuständigen Polizeibehörden aufgenommen und dort ggf. eine Strafanzeige erstattet werden.

BaFin und FIU kooperieren eng miteinander, beispielsweise in der Ende September 2019 gegründeten Anti Financial Crime Alliance (AFCA)

Quelle: Financial Intelligence Unit

Mit der neuen Art des Enkeltricks locken Kriminelle insbesondere ältere Menschen in die Falle. Am Telefon geben sie sich als Angehörige aus und behaupten, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert seien und jetzt finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten.

Sie bitten ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände, die ein Freund für sie abholen würde. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Personen, die von erkrankten Angehörigen telefonisch kontaktiert werden, sollten bei Geldforderungen besonders misstrauisch werden und die Polizei verständigen.

  • Fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, den Namen des Enkels, der Nichte usw. selbst zu nennen. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Namen zu erraten.
  • Rufen Sie auf der Ihnen bekannten Telefonnummer des Verwandten zurück.
  • Wenn Sie Anrufer nicht sofort erkennen: Fragen Sie nach Dingen / Begebenheiten, die nur der echte Verwandte kennen kann.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Sie einen Betrug vermuten.

Quelle: LKA Baden-Württemberg

Täter fordern Zugriff per Teamviewer auf Ihren Computer und missbrauchen Online-Banking bzw. richten ein neues Konto ein.

Die Täter rufen wie bisher bei Ihren potentiellen Opfern an. Mittels des sogenannten Call-ID-Spoofing wird die Rufnummernübermittlung beim Angerufenen so manipuliert, dass auf dem Display z.B. die Rufnummer der örtlichen Polizei, Staatsanwaltschaft usw. oder sogar die Notrufnummer 110 (in der Regel in Verbindung mit der örtlichen Vorwahl (z.B. 0511 110) oder anderen Zahlenfolgen vorweg) erscheint.

Die Polizei oder Bankmitarbeiter werden Sie niemals auffordern, Teamviewer einzurichten, ein Bankkonto zu eröffnen, Guthaben abzuheben oder auf ein anderes Konto zu überweisen bzw. TANs bekanntzugeben

  • Lassen Sie die Täter nicht auf Ihren Computer. Installieren Sie keine Software, die die Täter vorgeben (z.B. Teamviewer oder andere mögliche Fernwartungssoftware)
  • Legen Sie bei solchen Anrufen auf und informieren Sie die örtliche Polizei.
  • Rufen Sie nicht auf den angezeigten Rufnummern zurück, sondern suchen Sie selbständig im Telefonbuch die Rufnummer der örtlichen Polizei oder wählen Sie den Notruf 110.
  • Sollten Sie zuvor mit den falschen Polizeibeamten im Telefongespräch gewesen sein, so beenden Sie das Gespräch und lassen Sie den Hörer einige Sekunden aufgelegt, damit die Verbindung durch den Provider auch vollständig beendet wird.
  • Sollte ein angeblicher Polizist bei Ihnen an der Haustür klingeln, lassen Sie sich den Ausweis zeigen. Ein echter Polizist hat Verständnis dafür, dass Sie bei der örtlichen Polizeidienststelle telefonisch zurückfragen. Die Rufnummer suchen Sie bitte selber über das Telefonbuch und vertrauen Sie nicht einer Rufnummer, die ihnen mündlich (z.B. an der Haustür) mitgeteilt wird.

Weiterführende Informationen finden Sie hier *.

Quelle: Polizei Niedersachsen ( Link *)

Eine aktuelle Angriffsmasche versucht über die Abfrage des Smartphone-Modells an Ihre Daten zu gelangen.

Es handelt sich hier nicht um die Seiten einer Sparda-Bank.

Bitte kontrollieren Sie stets die Adressleiste Ihres Browser nach der korrekten URL (Webadresse) Ihrer Sparda-Bank.

Z.B. https://www.sparda-hessen.de

Warnhinweis Phishing

Achtung: Hessen Finanzbank ist kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut.

Die nachfolgende Nachricht wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht:
Hessen Finanzbank ist kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut
Die vermeintliche „Hessen Finanzbank“ bietet auf der Webseite hessenfinanz.de Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen an und behauptet, „ein Teil der Spardagruppe“ zu sein. Das Unternehmen hat keine zustellfähige Adresse im Inland. Die angegebene Domaininhaberin ist postalisch nicht erreichbar.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellt vorsorglich klar, dass sie der „Hessen Finanzbank“ keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bank- oder Finanzdienstleistungsgeschäften erteilt hat. Ein Unternehmen dieses Namens steht nicht unter der Aufsicht der BaFin.

Da wir als Sparda-Bank Hessen eG bereits Anfragen von Kunden erhalten haben, ob die Hessen Finanzbank mit der Sparda-Bank Hessen eG zusammenarbeitet, stellen wir an dieser Stelle eindeutig klar: Dies ist nicht der Fall. Wir haben mit diesem Unternehmen nichts zu tun!


Alle unsere Systeme und Programme sind nach dem aktuellen Stand der Technik abgesichert. Mit ständigen Weiterentwicklungen, Tests und moderner Techniken gewährleisten wir Sicherheit für unsere Kunden und Mitglieder.

Sie bestimmen Ihr Passwort zur Verwendung der SpardaSecureApp selbst.

Alle Aufträge werden verschlüsselt abgelegt und sind damit nicht durch einen Dritten auszulesen.

* Sie werden auf eine Seite außerhalb des Verantwortungsbereiches der Sparda-Bank weiter geleitet. Für den Inhalt der vermittelten Seite haftet nicht die Sparda-Bank, sondern der Herausgeber dieser Website.

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