Sparda-Bank Hessen eG
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Sicherheit ist Vertrauenssache. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten auf dem Bankrechner setzen wir deshalb modernste Sicherheitstechniken ein. Und auch Sie können einiges dafür tun, dass Ihre Bankgeschäfte noch sicherer werden.

Um die Kommunikation mit Ihnen vertraulich zu halten, setzen wir ein SSL-Zertifikat ein. Die damit mögliche Verschlüsselung von 128 Bit ist eine sehr sichere Methode. Falls Ihr gewohnter Browser dieses Sicherheitsniveau noch nicht unterstützt, lohnt sich der Umstieg auf eine neuere Version.

Aktuelle Sicherheitshinweise

„Als ob Corona noch nicht belastend genug wäre, gibt es Kriminelle, die sich die damit einhergehenden Ängste zu Nutze machen und perfide Betrugsmaschen entwickelt haben. Die Betrüger suchen sich hierbei sehr häufig Senioren als potenzielle Opfer aus und nutzen deren Sorgen, um an die Ersparnisse zu kommen oder einzubrechen. Es ist daher besonders wichtig, das Gespräch mit Angehörigen zu suchen und über diese Betrugsmaschen zu sprechen. Eine Vielzahl der Taten lässt sich somit bereits im Vorfeld verhindern“, so Innenminister Peter Beuth.

Die Polizei rät, sich im Zweifel mit dem örtlich zuständigen Polizeirevier in Verbindung zu setzen oder in dringenden Fällen den Notruf 110 zu wählen. Das Hessische Landeskriminalamt hat die bisher in Hessen aufgekommenen Betrugsmaschen gesammelt und in einer Aufstellung zusammengefasst:

  • Mitarbeiter des Gesundheitsamtes
    Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie rufen die Täter bei den Opfern an oder treten auf andere Weise mit ihnen in Kontakt. Sowohl an der Haustür als auch in der Apotheke oder Andernorts geben sie sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus und teilen mit, dass die betreffende Örtlichkeit (Wohnort des Opfers) unter Quarantäne stehe und ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes vorbeikommen würde um entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Diese Vorbereitungshandlungen durch die persönliche Kontaktaufnahme der Täter zum Opfer erfolgten auch schon mittels Ansage auf dem Anrufbeantworter. Zudem wird mitgeteilt, dass man den Ursprungsträger des Corona-Virus gefunden habe und daher eine Hausbegehung durchführen müsse.
  • Falsche Polizeibeamte
    Bei diesen Anrufen erscheint oft die „110" auf dem Display der Opfer, um den Anruf eines Polizeibeamten vorzutäuschen und Vertrauen zu erschleichen. Anstatt der 110 könnte aber auch eine andere örtliche Telefonnummer zu sehen sein, denn die Täter manipulieren technisch die Anzeige der Telefonnummern ihrer Opfer mit dem sogenannten „Call-ID-Spoofing". Unter Vorwänden, wie beispielsweise, die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mittels geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zu Hause oder auf dem Konto nicht sicher sein. Diese und weitere Varianten werden nun in Bezug zu Corona gesetzt, sodass zum Beispiel Wertgegenstände angeblich auf das Corona Virus hin untersucht werden und somit sichergestellt werden müssen. Die Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch oder auf andere Art, zum Beispiel an der Haustür.

    Hinweis:
    Echte Polizeibeamte haben einen fälschungssicheren Ausweis und werden nie etwas dagegen haben, wenn Sie deren Identität durch einen Anruf bei der zuständigen Dienststelle überprüfen lassen. Außerdem werden Polizisten Sie niemals auffordern Wertgegenstände herauszugeben. (Wie der Dienstausweis der Polizei aussieht: https://k.polizei.hessen.de/1257510241 )
  • Falsche Amtsträger
    Hierunter werden alle weiteren Amtsträger (außer Mitarbeiter des Gesundheitsamts und falsche Polizeibeamte) subsumiert, wie zum Beispiel Amtsträger sonstiger Behörden, des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Staatsanwaltschaft und auch der Gerichte. Die Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch oder auf andere Art, zum Beispiel an der Haustür.
  • Enkeltrick
    Der Modus Operandi ist analog zum „klassischen Enkeltrick“ nur unter Nutzung einer „Corona-Legende“ zu sehen. Bei den Opfern (überwiegend ältere Menschen) gibt sich der Anrufer als vermeintlicher Enkel, Neffe oder sonstiger Verwandter aus und schildert eine Notlage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, in der dringend finanzielle Hilfe benötigt wird. Bisher sind folgende Szenarien bekanntgeworden:

    - Der vermeintliche Verwandte hat sich mit dem Corona-Virus infiziert und liegt im Krankenhaus. Er benötigt dringend finanzielle Hilfe für die ärztliche/medizinische Behandlung.

    - Der vermeintliche Verwandte sitzt im Ausland wegen der Situation um die Corona Pandemie fest und benötigt dringend finanzielle Hilfe für den Rückflug oder für die Vorratsbeschaffung.
  • Schadhafte Domains und Ransomware (Verschlüsselungstrojaner)
    Laut Europol bestehen mindestens 2.200 schadhafte Domains mit Corona-Bezug und über 40.000weitere Hoch-Risiko-Domains.
    •Im Zuge der Ausbreitung von COVID-19 werden im Internet auch sog. „Coronavirus Maps“ angeboten. Dabei handelt es sich um dynamische Dashboards, welche in Echtzeit den aktuellen Infektionsverlauf des Virus darstellen sollen. Die URLs, welche zu diesen Dashboards führen, können von Cyberkriminellen leicht kompromittiert werden (sog. DNS-Hijacking).
    •CovidLock: CovidLock tarnt sich als legitime App für mobile Endgeräte, welche eine HeatMap über die aktuelle Verbreitung der Krankheit anzeigen soll. Nach der Installation verschlüsselt CovidLock das betroffene System und droht mit der Veröffentlichung der kryptierten Daten sowie der permanenten Löschung des Telefon-Speichers.
    •Eine weitere Ransomware in diesem Zusammenhang ist „CoronaVirus“. Sie kann als sog. Wiper -eine Software, deren Absicht darin besteht, die Festplatte des infizierten Computers zu löschen -klassifiziert werden. Ersten Erkenntnissen nach scheinen die Akteure hinter diesem Wiper nicht auf Lösegeldforderungen aus zu sein, da kein Lösegeld verlangt wird, sondern es sollen ausschließlich Daten des betroffenen Systems überschrieben werden. Der Wiper dient somit zuvorderst der Sabotage von Systemen.
  • Falsche Mitarbeiter der Firma Microsoft
    Die Täter kontaktieren Opfer, die aufgrund der Corona-Pandemie im HomeOffice arbeiten und geben sich als angebliche Servicemitarbeiter aus. Im weiteren Verlauf versuchen Sie die Opfer dazu zu bewegen, eine Fernwartungssoftware auf ihren PCs zu installieren. Über die Fernwartungssoftware haben die Täter uneingeschränkten Zugriff auf den PC der Opfer und können weitere Schadsoftware installieren, die in der Folge zu finanziellen Schäden führt und persönliche Daten der Opfer stiehlt.
  • Falsche Gewinnversprechen
    Die Täter informieren das Opfer über einen angeblichen Geldgewinnen. Auf Grund der Pandemie könne der Geldbetrag nicht persönlich übergeben werden. Zur Begleichung angeblicher Transportkosten wird das Opfer aufgefordert den Tätern einen Geldbetrag zu überweisen. Ein Gewinn existiert nicht.
  • Falsche Nachhilfelehrer
    Betrüger wenden sich an Eltern und bieten Unterstützung als angebliche Nachhilfelehrer beim Homeschooling an. Im weiteren Verlauf werden den Opfern überteuerte Abo-Verträge angeboten. Die versprochenen Leistungen werden nicht erbracht.
  • Falsche Mitarbeiter von Kreditinstituten
    Die Betrüger geben vor, die TAN Generatoren der Opfer überprüfen zu müssen. Dies sei auf Grund der Corona-Pandemie nur via Telefon möglich. In der Folge sollen die Opfer den Betrügern einige TANs generieren. Im Anschluss führen die Täter Überweisungen im Namen der Opfer durch.
  • Betrug mit falschen Wohnungsanzeigen
    Täter wenden sich an Personen, die gegenwärtig eine Wohnung suchen. Da auf Grund der Corona-Pandemie angeblich Wohnungsbesuche nicht möglich sind, erbitten die Täter einen Vorschuss von den Opfern, um die Wohnung zu erhalten. Die vermeintliche Wohnung existiert nicht.
  • Spam-Mails, Phishing-Mails, etc.
    Spendenmails mit Corona-Bezug werden im Namen verschiedenster, namhafter Gesundheitsorganisationen versandt. Sie dienen neben der direkt monetären Absicht auch als Phishing-Mails.Geschädigte erhielten zuletzt E-Mails, die angeblich von einer Stadtverwaltung oder einer anderen Behörde stammten. In den Mails wurde behauptet, dass die Empfänger den Mindestabstand zu anderen Menschen nicht eingehalten hätten. Als Beweis werde auf angeblich vorhandene Videoaufzeichnungen von öffentlichen Plätzen verwiesen. Die Täter fordern demnach, ein Bußgeld in Form der Kryptowährung Bitcoin zu überweisen.

Anmeldung zur hessenWARN-App

Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für:
•iPhone im App Store
•Android Phone im Google Play Store

Weitere Informationen finden Sie unter www.hessenwarn.de * .

In letzter Zeit häufen sich erneut Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben, um an sensible Daten zu gelangen. Ziel dieser Anrufe ist, die Angerufenen dazu zu bewegen, entweder Programme aus dem Internet herunterzuladen, infizierte Webseiten zu besuchen oder über die Anpassung der Registry in Windows Zugriff auf ihren Computer zu gewähren. Dies geschieht unter dem Vorwand, es handle sich um eine Support-Aktion von Microsoft zur Lösung der Computerprobleme.

Es sind Fälle bekannt, in denen die Angerufenen zur Zahlung genötigt werden sollten, mit der Behauptung, andernfalls funktioniere der Computer nicht mehr einwandfrei. Es sollen Zertifikate oder Sicherheitspakete erworben werden, welche per Online-Banking, Überweisung oder Kreditkartenzahlung gekauft werden können.

Die Anrufer suchen sich die Opfer offensichtlich über öffentlich zugängliche Verzeichnisse aus. Die Gespräche werden oftmals auf Englisch geführt.

Verhaltenstipps:

  • Gehen Sie nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und beenden Sie das Gespräch.
  • Unterbrechen Sie die Internetverbindung am Computer.
  • Führen Sie keine Installation bzw. Downloads aus und tätigen sie keine Zahlungen.

Betrüger nutzen die anhaltende Corona-Pandemie offenbar, um Bankkunden mit gefälschten E-Mails zur Herausgabe ihrer Kundendaten zu bewegen.

Seit Anfang Mai wurden laut Polizei mehrere Fälle in Südhessen gemeldet. Die Opfer aktivierten über die gefälschten E-Mails einen Account und übermittelten persönliche Daten zum Online-Banking oder Telefonnummern. Als Vorwand diente den Betrügern die Corona-Pandemie oder eine vermeintliche Kooperation der Hausbank mit einer anderen Bank.

Die Sparda-Bank Hessen eG wird Sie niemals per E-Mail auffordern, persönliche Daten oder PIN-Nummern herauszugeben.

Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit. Öffnen Sie keine unbekannten Dateianhänge.

Fehlerhafte Orthografie oder eine fehlende persönliche Ansprache in der E-Mail können Hinweise auf betrügerische Absichten sein. Melden Sie Verdachtsfälle unbedingt der Polizei.

BaFin weist erneut auf Warnung vor unseriösen, nicht lizenzierten Online-Plattformen hin.

Der BaFin werden nach wie vor Fälle bekannt, bei denen Verbraucher im Internet auf vorgeblich seriösen Online-Plattformen dazu veranlasst werden, zum Teil hohe Geldsummen in Geschäfte mit finanziellen Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFDs) auf Rohstoffe, Aktien, Indizes, Währungen („Forex“) oder Kryptowährungen zu investieren. Die Verbraucher werden von Mitarbeitern der Online-Plattform angerufen und aggressiv dazu aufgefordert, immer höhere Summen zu investieren. Einmal investiert, versuchen die Verbraucher in der Folge vergeblich, das Geld wieder zurück zu erhalten.

Die BaFin warnt bereits seit 2018 gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und mehreren Landeskriminalämtern vor betrügerisch agierenden Online-Handelsplattformen. Auch zu den im Auftrag dieser Plattformen handelnden Geldsammelstellen wurde 2019 eine Warnung veröffentlicht. Die BaFin nimmt die erneuten Eingaben zum Anlass, nochmals auf diese Warnungen hinzuweisen.

Was können Sie tun, um sich zu schützen?

1. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die eine sichere Anlage, eine garantierte Rendite, dazu hohe Gewinne und/oder ein nur sehr geringes Risiko versprechen! Misstrauen Sie Bonusversprechungen und Erfolgen auf Demo-Konten.

2. Bevor Sie Gelder investieren oder eine Anlage tätigen, ist zu empfehlen, sich umfassend zu informieren, ggf. auch bei unabhängigen Organisationen wie zum Beispiel der Verbraucherzentrale.

3. Achten Sie bei Anlageangeboten im Internet darauf, ob ein Impressum angegeben ist. Wer ist Ihr potenzieller Vertragspartner und wo hat er seinen Sitz?

4. Handelt es sich um ein von der BaFin oder einem anderen EWR-Land lizenziertes Unternehmen? Dies können Sie über die Unternehmensdatenbank der BaFin oder über entsprechende Seiten ausländischer Aufsichtsbehörden abfragen. Außerdem veröffentlicht die BaFin Unternehmen, denen das Geschäft bereits untersagt wurde, auf ihrer Internetseite.

5. Achten Sie bei Ihrer Internetrecherche zu der konkreten Handelsplattform auch auf Warnhinweise ausländischer Behörden. Misstrauen Sie unbedingt sehr positiven Erfahrungsberichten, insbesondere auch von prominenten Geldanlegern. Diese sind häufig von den Handelsplattformen selbst verfasst oder in Auftrag gegeben.

6. Seien Sie bei unaufgeforderten Anrufen im Zusammenhang mit Anlageangeboten skeptisch! Lassen Sie sich nicht auf Beratungsgespräche mit Unbekannten ein.

7. Vorsicht bei Hilfsangeboten! Häufig geben sich Betrüger, die Ihre Kundendaten erworben haben, als Samariter aus, die Sie dabei unterstützen wollen, Ihr verlorenes Geld zurückzuholen.

8. Seien Sie misstrauisch und kontaktieren Sie bei Verdacht die Polizei und/oder die BaFin.

Bundesanstalt für Finanzdienstaufsicht / www.bafin.de - (12.05.2020)

Die Financial Intelligence Unit (FIU) hat mitgeteilt, dass es aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie vermehrt zu Aktivitäten von Kriminellen komme, die die bestehende Unsicherheit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen für betrügerische Zwecke ausnutzen wollen.

Erkenntnisse nationaler und internationaler Partner und eigene Auswertungen zeigten Anhaltspunkte für vorgetäuschte Angebote etwa für Schutzmasken und andere medizinische Produkte, um betrügerisch Zahlungen zu veranlassen.

Außerdem warnt die FIU vor dem Anwerben ahnungsloser Personen als Finanz- und Warenagenten, die zur Durchführung von vorgeblich dringenden Transaktionen und Geschäften im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie missbraucht werden.

Für angebliche Hilfsaktionen werden Spendenaufrufe fingiert. Anhaltspunkte gibt es für Kreditanträge bei Banken unter Vorlage von Unterlagen oder Vorweisen von Mitteln zur finanziellen Soforthilfe als Liquiditätsnachweis.

Zudem weist die FIU auf Versuche von Kriminellen hin, sensible Informationen als Basis für weitere Delikte oder insbesondere für die Auslösung von Zahlungen zu erlangen – unter anderem durch betrügerische oder gefälschte E-Mails. Zudem nutzten Betrüger verringerte Kontrollmechanismen im Home-Office aus und spiegelten etwa den Anruf einer vorgesetzten Stelle vor (CEO-Fraud).

Die FIU bittet daher um besondere Aufmerksamkeit, damit die aktuelle Situation nicht für Geldwäsche und für sonstige Straftaten missbraucht wird. Insbesondere bei Betrugsverdacht sollte Kontakt mit den zuständigen Polizeibehörden aufgenommen und dort ggf. eine Strafanzeige erstattet werden.

BaFin und FIU kooperieren eng miteinander, beispielsweise in der Ende September 2019 gegründeten Anti Financial Crime Alliance (AFCA)

Quelle: Financial Intelligence Unit

Mit der neuen Art des Enkeltricks locken Kriminelle insbesondere ältere Menschen in die Falle. Am Telefon geben sie sich als Angehörige aus und behaupten, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert seien und jetzt finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten.

Sie bitten ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände, die ein Freund für sie abholen würde. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Personen, die von erkrankten Angehörigen telefonisch kontaktiert werden, sollten bei Geldforderungen besonders misstrauisch werden und die Polizei verständigen.

  • Fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, den Namen des Enkels, der Nichte usw. selbst zu nennen. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Namen zu erraten.
  • Rufen Sie auf der Ihnen bekannten Telefonnummer des Verwandten zurück.
  • Wenn Sie Anrufer nicht sofort erkennen: Fragen Sie nach Dingen / Begebenheiten, die nur der echte Verwandte kennen kann.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Sie einen Betrug vermuten.

Quelle: LKA Baden-Württemberg

Täter fordern Zugriff per Teamviewer auf Ihren Computer und missbrauchen Online-Banking bzw. richten ein neues Konto ein.

Die Täter rufen wie bisher bei Ihren potentiellen Opfern an. Mittels des sogenannten Call-ID-Spoofing wird die Rufnummernübermittlung beim Angerufenen so manipuliert, dass auf dem Display z.B. die Rufnummer der örtlichen Polizei, Staatsanwaltschaft usw. oder sogar die Notrufnummer 110 (in der Regel in Verbindung mit der örtlichen Vorwahl (z.B. 0511 110) oder anderen Zahlenfolgen vorweg) erscheint.

Die Polizei oder Bankmitarbeiter werden Sie niemals auffordern, Teamviewer einzurichten, ein Bankkonto zu eröffnen, Guthaben abzuheben oder auf ein anderes Konto zu überweisen bzw. TANs bekanntzugeben

  • Lassen Sie die Täter nicht auf Ihren Computer. Installieren Sie keine Software, die die Täter vorgeben (z.B. Teamviewer oder andere mögliche Fernwartungssoftware)
  • Legen Sie bei solchen Anrufen auf und informieren Sie die örtliche Polizei.
  • Rufen Sie nicht auf den angezeigten Rufnummern zurück, sondern suchen Sie selbständig im Telefonbuch die Rufnummer der örtlichen Polizei oder wählen Sie den Notruf 110.
  • Sollten Sie zuvor mit den falschen Polizeibeamten im Telefongespräch gewesen sein, so beenden Sie das Gespräch und lassen Sie den Hörer einige Sekunden aufgelegt, damit die Verbindung durch den Provider auch vollständig beendet wird.
  • Sollte ein angeblicher Polizist bei Ihnen an der Haustür klingeln, lassen Sie sich den Ausweis zeigen. Ein echter Polizist hat Verständnis dafür, dass Sie bei der örtlichen Polizeidienststelle telefonisch zurückfragen. Die Rufnummer suchen Sie bitte selber über das Telefonbuch und vertrauen Sie nicht einer Rufnummer, die ihnen mündlich (z.B. an der Haustür) mitgeteilt wird.

Weiterführende Informationen finden Sie hier *.

Quelle: Polizei Niedersachsen ( Link *)

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