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Aktenordner mit Geld

Das Geld liegt im Aktenordner. Und im Kleiderschrank…

Mit wenig Aufwand lassen sich die Einnahmen erhöhen beziehungsweise Ausgaben minimieren. Wir zeigen in diesem Artikel, wie das geht.

Teilen statt besitzen, mieten statt kaufen, reparieren statt wegwerfen – ein schonender Umgang mit den Ressourcen und ein gelegentlicher Verzicht nutzen zum einen der Umwelt und zum anderen dem eigenen Geldbeutel. Auch im Alltag, zu Hause oder am Arbeitsplatz gibt es gute Möglichkeiten, Geld zu sparen und es zu vermehren. Hier ein paar Tipps:

Vintage-Schätze verkaufen

Bücher, Kleidung, Spielzeug, Schmuck – in jedem Haushalt schlummern Dinge, die seit Langem nicht mehr genutzt wurden. Warum nicht mal Schränke und Regale entrümpeln? Mittlerweile ist es ein Leichtes, Gebrauchtes zu verkaufen – ob auf Online-Portalen wie Momox und eBay oder auf dem klassischen Straßenflohmarkt. Und auch Secondhand-Geschäfte freuen sich oft über gut erhaltene Vintage-Schätze.

Verträge regelmäßig checken

Stimmen die Bedingungen Ihrer Versicherungen noch oder hat Ihr Anbieter mittlerweile bessere Konditionen? Zahlen Sie womöglich für die gleichen Leistungen woanders weniger und es lohnt sich, zu wechseln? Auch für Strom und Internet kann es günstigere Alternativen geben. Oft belassen wir es beim Gewohnten – und verschenken Jahr für Jahr bares Geld. Dabei reicht meistens schon ein Blick in Vergleichsportale oder ein Beratungstermin.

Steuererklärung machen

Steuererklärung? Ach, da kommt bei mir eh nix raus… Stimmt nicht! Die Einkommensteuererklärung sollte man in jedem Fall beim Finanzamt einreichen. Denn im Durchschnitt werden rund 1.000 Euro zurückerstattet. Zugegeben, das deutsche Steuersystem ist eines der kompliziertesten der Welt. Doch das Portal elster.de der deutschen Steuerverwaltungen aller Länder und des Bundes beispielsweise macht die Abwicklung der Steuererklärungen online möglich – und mit vielen fairen Tipps aussichtsreicher. Denn man kann bestimmte Kosten als Werbungskosten absetzen. Dazu zählen berufliche Fahrtkosten, Kosten für Arbeitsmittel wie Computer, Fachliteratur und Büromaterialien, Fortbildungskosten, Kontoführungsgebühren und mehr. Versicherungs- und Altersvorsorgebeiträge, Kirchensteuer, Spenden, Kinderbetreuung oder Berufsausbildungskosten können als Sonderausgaben ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden.

Der Kaffee von zu Hause tut es auch

Muss es immer der Kaffee aus dem Coffeeshop um die Ecke sein? Der Kaffee zu Hause schmeckt doch auch nicht schlecht, und in einem To-go-Becher lässt er sich einfach mit auf den Weg zur Arbeit oder Uni nehmen. Das heißt ja nicht, dass ich mir den Genuss aus dem Laden gänzlich verbieten muss – im Gegenteil: Gönne ich mir den Kaffee oder das belegte Brötchen von auswärts nur ab und zu, ist und bleibt es etwas Besonderes.

Aktionswochen nutzen

Müssen bestimmte Anschaffungen jetzt sein oder können sie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden? Wer sich zum Beispiel schon lange einen neuen Fernseher wünscht, obwohl der alte es eigentlich noch tut, sollte den Zeitpunkt seines Kaufs gut bedenken. Beim „Black Friday“ oder bei Schluss- und Räumungsverkäufen kann oft ein viel günstigerer Preis erzielt werden.

Käufe überlegt und nicht zu schnell tätigen

Gerne lassen wir uns von Angeboten und Rabatten dazu verleiten, mehr zu kaufen, als wir eigentlich benötigen. Wer öfter hinterfragt, ob der Kauf wirklich sein muss, kauft weniger. Oft hilft es auch, eine Nacht drüber zu überschlafen. Am nächsten Morgen fällt die Entscheidung womöglich anders aus.

Ermäßigungen nutzen

Befinden Sie sich noch im Studium, sind im Ruhestand, haben noch minderjährige Kinder oder einen Behinderungsgrad? Nutzen Sie in jedem Fall die Vergünstigungen, die Ihnen in Museen, Tierparks und Ähnlichem geboten werden. Für Familien mit mindestens einem Kind gibt es in Hessen zum Beispiel die kostenlose Familienkarte mit zahlreichen Vergünstigungen bei diversen Partnerunternehmen. Studierende sollten immer nach Sondertarifen fragen – das Angebot reicht vom kostenlosen Girokonto bis zum günstigeren Mobilfunkvertrag, wenn Prepaid keine Option ist.

Sondereinnahmen nicht unnötig ausgeben

Klar, das Weihnachtsgeld, eine Sonderzahlung oder das unverhoffte Geldgeschenk zu Weihnachten sind da, um sich auch mal etwas zu gönnen – vor allem aber bieten sie die Möglichkeit, die eigene Sparquote zu erhöhen oder die dringend benötigte Notfallreserve aufzufüllen.

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