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Hund mit Stethoskop zum Thema Tierkrankenversicherung - generative AI
Bild mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt

Tierkrankenversicherung – weil Liebe keine Preisfrage sein sollte!

Für viele Menschen ist das Haustier ein geliebtes Familienmitglied, Seelentröster, Gesellschafter und Spielgefährte – derjenige, der einen immer freudig begrüßt und so auch nach einem schlechten Tag wieder aufbaut. Was aber, wenn dieses Lebewesen plötzlich einen Unfall hat oder schwer erkrankt? Dann kann aus tierischer Liebe schnell eine finanzielle Notlage werden. Um das zu vermeiden, gibt‘s die Tierkrankenversicherung: Damit im Ernstfall nicht das Portemonnaie, sondern die besten Heilungschancen über mögliche Behandlungen entscheiden.

Ein Beispiel ist Emma und ihr Labrador-Mix Buddy: Der dreijährige Rüde ist voller Energie und am liebsten immer draußen wild am Toben. Eines Tages ist er jedoch nach einem Spaziergang stark am Humpeln. Die Diagnose: komplizierter Kreuzbandriss. Was zunächst nach „ein bisschen Schonung“ als ausreichende Maßnahme aussah, wird zu Operation, Nachbehandlungen, teuren Medikamenten und anschließend langwieriger Physiotherapie.

Doch für Emma steht fest: Buddy soll die bestmögliche Behandlung bekommen. Gleichzeitig wächst aber auch ihre Sorge angesichts der Rechnungen ... Genau hier zeigt sich der Wert einer Tierkrankenversicherung: Moderne Tiermedizin kann heute sehr viel leisten – von bildgebender Diagnostik über komplexe chirurgische Eingriffe bis hin zu stationären Aufenthalten in der Tierklinik. Allerdings hat das alles auch seinen Preis!

Tiermedizin ist besser geworden – aber eben auch teurer

So wurde die Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT) im November 2022 umfassend novelliert und die Preise deutlich angehoben: Für tierärztliche Leistungen kann auf dieser Basis grundsätzlich der ein- bis dreifache Gebührensatz berechnet werden, im Notdienst geht es sogar bis zum vierfachen Satz plus pauschale Notdienstgebühr. Zusätzlich kommen etwa für Medikamente, Materialien und Laborleistungen weitere Kosten hinzu. Vier- bis fünfstellige Summen sind bei aufwendigen OPs durchaus nicht unüblich.

Doch wer möchte sich – vor allem im akuten Notfall, wo es schneller Entscheidungen bedarf – dann unter Druck zuerst fragen müssen, wie das Ganze finanzierbar ist? Tierärztliche Behandlungen können ohne vorsorgliche Absicherung schnell ins finanzielle Desaster führen.

Lieber früh vorsorgen als im Falle eines Falles nicht zu wissen, wie es weitergeht!

Darum sollte man sich um eine Tierkrankenversicherung* auch nicht erst dann bemühen, wenn das Tier bereits auf ärztliche Hilfe angewiesen ist. Im Gegenteil: Der beste Zeitpunkt für die Wahl einer passenden Versicherung ist – im Grunde ähnlich wie bei der menschlichen Berufsunfähigkeitsversicherung* – immer frühestmöglich, wenn das zu versichernde Individuum am besten noch vollkommen gesund ist. Schließlich ist es das Prinzip einer Versicherung, mögliche Risiken finanziell abzusichern, solange der Schaden unabsehbar noch nicht eingetreten ist. Bestehen erstmal Vorerkrankungen oder wurden schon Operationen durchgeführt, können auch bei der Tierkrankenversicherung eine Gesundheitsprüfung und individuelle Ausschlüsse vom Versicherungsunternehmen als notwendig erachtet werden.

So ist der Abschluss einer Tierkrankenversicherung über die DEVK bei der Uelzener als Kooperationspartner* grundsätzlich auch bei Vorerkrankungen möglich. Doch auch hier können bestimmte Behandlungen dann vom Versicherungsschutz ausgenommen sein.

DEVK – Schutz da, wo‘s drauf ankommt!

Die von der DEVK angebotene Tierkrankenversicherung* umfasst je nach Wahl Operationen wie auch weitere ambulante oder stationäre Behandlungen. Zudem besteht bei Hund und Katze freie Tierarztwahl. Je nach Tarif und Voraussetzungen kann die Kostenübernahme bis zu 100 Prozent abdecken. Auch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung ist machbar. Wer besonders schwer zu kalkulierende Operationen absichern möchte, kann eine OP-Versicherung wählen. Umfassendere Vorsorge bezieht auch Behandlungen ohne Operation in die Tierkrankenversicherung ein. Damit lässt sich der Versicherungsschutz gut an die eigenen Bedürfnisse und jeweiligen Gegebenheiten beim Tier anpassen. Hier ist ein gewisses Maß an Eigenverantwortung gefragt – denn nicht jede Leistung ist automatisch mitversichert: Bedingungen, Wartezeiten, Ausschlüsse und Erstattungsgrenzen sollten vor Abschluss angeschaut werden. Schließlich geht es insgesamt doch um so viel mehr noch als Zahlen und Versicherungsbedingungen:  

Es geht um die gemeinsame Zeit mit dem vertrauten Tier – um Lebensqualität:  Um den Hund, der mit seinen zwölf Jahren noch immer jeden Morgen freudig die Leine bringt. Um die Katze, die sich abends leise schnurrend auf den Schoß legt. Um das Pferd, das seit vielen Jahren ein treuer Begleiter ist ... eben um die vielen kleinen Momente, in denen das Tier zum unverzichtbaren Teil unseres Lebens wurde, der sich mit keinem Geld der Welt je aufwiegen ließe. 

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Weitere Information:

Wenn es um Versicherungen geht, ist die DEVK seit vielen Jahrzehnten ein verlässlicher Kooperationspartner der Sparda-Bank Hessen – ganz gleich, welchen Bereich es abzusichern gilt: Gesundheitswesen, Haus und Wohnen, Einkommensabsicherung, Haftplicht und vieles mehr. Eine Übersicht zum Angebot und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage

 

Stand: 11.09.2026