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Unwetter über Hessen

Wohngebäudeversicherung? – Ja, bitte mit Elementarschutz!

"Tornado in Hessen: Häuser unbewohnbar, Dächer abgedeckt, Baum stürzt auf Camper" – so titelte hessenschau.de am 20. August 2026 zum Unwetter. Ein solches hatte sich nach wochenlanger Hitzedürre am Vorabend in einigen Regionen mit voller Wucht zurückgemeldet. Abgedeckte Dächer, zerstörte Dachstühle und umgestürzte Bäume, die auch an Gebäuden gravierende Schäden anrichteten: in einigen Fällen so schwer, dass Betroffene ihre Häuser verlassen und bis auf Weiteres anderswo unterkommen mussten. So zum Beispiel infolge der Beschädigung eines Flüssiggastanks in Laubach.

Für uns ein Anlass, das Thema „Wohngebäudeversicherung“ erneut nahezulegen. Insbesondere, da im Zuge des Klimawandels mit gravierenden Unwetterereignissen künftig häufiger wie auch heftiger zu rechnen ist. Dabei nimmt die ergänzende Absicherung gegen „weitere Naturgefahren“ (Elementarschäden) einen wachsenden Stellenwert ein.

Existenzbedrohliche finanzielle Folgen von Schadenereignissen in Verbindung mit dem gestiegenen Risiko solcher Katastrophen, lassen auch den Ruf nach einer verpflichtenden Versicherung gegen Schäden durch Naturgefahren laut werden. Während Gesetzesentwürfe bereits diskutiert werden, wollte die DEVK es aber einfach mal genauer wissen, wie die Bevölkerung eigentlich darüber denkt. Um dies in Erfahrung zu bringen, beauftragte die Versicherung das Meinungsforschungsunternehmen Civey, das hierzu im Januar 2026 eine repräsentative Online-Umfrage mit 5.000 Menschen ab 18 Jahren durchführte.

In einer Pressemitteilung vom 11.03.2026 der DEVK heißt es: *

Eine übliche Wohngebäudepolice zahlt zwar bei Sturm- und Hagelschäden, nicht jedoch bei Ereignissen wie Überflutungen, Erdbeben oder Lawinen. Dafür ist eine zusätzliche Elementarschadendeckung nötig. Nach eigener Aussage verfügen 71 Prozent der Immobilienbesitzerinnen und -besitzer in Deutschland über einen solchen Schutz in der Wohngebäudeversicherung … Tatsächlich waren laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 2024 sogar nur 57 Prozent der Gebäudepolicen entsprechend abgesichert.

Die DEVK hat den ergänzenden Elementarschadenschutz bereits seit 15 Jahren automatisiert in ihrem Angebot für die Wohngebäudeversicherung** enthalten:

Bei uns müssen Kundinnen und Kunden seit 2011 die Elementardeckung bewusst abwählen, wenn sie darauf verzichten möchten‘, erklärt Dr. Michael Zons, der im DEVK-Vorstand für das Ressort ‚Kunde‘ zuständig ist. ‚Damit schützen wir unsere Versicherten vor bösem Erwachen, falls doch was passiert.‘ Im Vergleich zur Branche sind bei der DEVK seit Jahren mehr Menschen gegen Elementarschäden abgesichert. Im Dezember 2025 lag die Quote für Wohngebäude bei 67 Prozent. Auch der GDV befürwortet eine Angebotspflicht im Neugeschäft, die Erweiterung der Bestandsverträge zu einem Stichtag sowie das Opt-out-Modell.“

Eine Pflichtversicherung gegen „weitere Naturgefahren“ würde hingegen – ähnlich der verpflichtenden Kfz-Versicherung – noch weiter gehen und jedes Wohnhaus in Deutschland betreffen:

Das Ergebnis zeigt: 62 Prozent der Befragten sprechen sich für eine solche Pflichtversicherung aus, ein Viertel ist dagegen. Unter Eigentümerinnen und Eigentümern liegt die Zustimmung sogar bei 72 Prozent.

Daneben besagte die Studie allerdings auch:

„Mehr als 27 Prozent der Befragten geben an, gar nicht gegen Naturereignisse wie Starkregen versichert zu sein. Als wichtigste Gründe nennen sie, dass es in ihrer Wohnlage nicht nötig sei (41 Prozent) oder sich der Eigentümer darum kümmern solle (32 Prozent). In der Gruppe der Immobilienbesitzenden sagen immerhin 14 Prozent, dass sie keinerlei Versicherungsschutz gegen Elementarschäden hätten. Der Hauptgrund: Die Wohnlage erfordere den Schutz nicht. Das meinen hier 62 Prozent und damit die große Mehrheit. Das ist nachvollziehbar, wenn jemand zum Beispiel eine Wohnung in einem oberen Stockwerk besitzt. Dennoch unterschätzen viele das tatsächliche Risiko.“

SpardaTipp: Schauen Sie sich das Angebot der DEVK gerne einfach mal genauer an und wägen dann Versicherungsbeiträge gegen die Kosten eines möglichen Schadenereignisses in Verbindung mit dem Risiko ab. Mit drei Wahlmöglichkeiten für Basis-, Komfort- oder Premium-Schutz macht die DEVK es leicht, einen wirklich bedarfsgerecht auf die jeweilige Risikosituation abgestimmten Schutz zu sichern.

*  Die komplette Pressemitteilung, aus der hier zitiert wird, finden Sie auf der Homepage unseres Kooperationspartners DEVK Versicherung.**

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Stand: 21.08.2026