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Weniger tanken müssen ist möglich. Spritspartipps.

Spritsparen – leicht gemacht

Die Energiepreise sind hoch, ein Ende des Preisanstiegs ist kurzfristig nicht in Sicht. Die Fahrt zur Tankstelle bereitet keine Freude. Nun kann man darauf warten, dass die Preise wieder sinken oder, dass eine Steuersenkung zur Entlastung des Geldbeutels führt. Oder man tut eben selbst etwas, um das Budget und die Umwelt zu schonen. Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen, die dabei helfen, weniger für Diesel oder Benzin ausgeben zu müssen. Wer bewusst und aufmerksam Auto fährt, kann abhängig von der bisherigen Fahrweise bis zu 25 Prozent an Treibstoff und damit auch Ausgaben sparen.

1. Runter vom Gaspedal

Sehr wirkungsvoll ist die Reduzierung der Geschwindigkeit. Wer statt 150 km/h im Schnitt auf der Autobahn 120 km/h fährt, kann laut Umweltbundesamt den Spritverbrauch um 27 Prozent reduzieren. Die Spritersparnis beträgt demnach 19 Prozent, wenn dauerhaft 120 km/h statt 140 km/h auf dem Tacho stehen.

2. Fahrgewohnheiten grundsätzlich ändern

Wichtig ist, dass man beim Autofahren auch immer einen Blick auf die Drehzahl des Motors wirft. Optimal ist eine Drehzahl zwischen 1.500 und 2.500 Umdrehungen pro Minute. In diesem Bereich sind die Motoren am sparsamsten. Das Umweltbundesamt empfiehlt für Schaltgetriebe in etwa bei 30 km/h in den 3. Gang zu schalten, bei 40 km/h in den 4. Gang und bei 50 km/h in den 5.Gang. Wer ein Automatikgetriebe hat, sollte den Ökomodus wählen und den Sportmodus meiden. Wer gleichmäßig in hohen Gängen bei niedrigen Drehzahlen fährt, kann demnach bis zu 25 Prozent an Sprit und damit Kosten sparen.

3. Vorausschauend fahren

Wenn man auf eine rote Ampel zufährt, sollte man nicht noch auf das Gaspedal treten. Zudem verschleudert Bremsen Energie. Wenn man also auf eine rote Ampel zufährt, ist es nicht ratsam, den Gang herauszunehmen und so den Leerlauf zu aktivieren und dann am Schluss stark zu bremsen. Fuß vom Gas nehmen und die Motorbremse nutzen – damit fahren Sie gut.

4. Kurze Strecke vermeiden

Wenn der Motor kalt ist, verbraucht er am meisten Benzin oder Diesel. Daher ist es gut, kurze Fahrstrecken zu vermeiden. Hier lohnt es sich, alternative Möglichkeiten zu nutzen: Welche Stecken kann ich zu Fuß gehen, wann weiche ich aufs Fahrrad aus, kann ich vielleicht auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen? Wer auf diese Fragen gute Antworten findet und damit das Auto auch öfter mal stehen lässt, hat viel für sich und die Umwelt gewonnen. Ganz nebenbei: Auch der Motor verschleißt nicht so schnell, wenn man auf Kurzstrecken verzichtet.

5. Gut bereift ist leicht gespart

Beim Kontakt des Autos mit der Straße geht viel Energie verloren. Wer sich darüber informiert, welche Reifen besonders geringe Rollwiderstände haben und seine Kaufentscheidung danach richtet, hat schon Vieles richtig gemacht. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig, Winterreifen wirklich nur im Winter zu fahren. Winterreifen nutzen sich schneller ab und verursachen laut Umweltbundesamt einen um zehn Prozent erhöhten Kraftstoffverbrauch. Wenn Sie dann noch auf den korrekten Reifendruck achten, sind Sie auf dem besten Weg Geldbeutel und Umwelt zu schonen.

6. Auto im Leerlauf ausschalten

Wenn das Auto noch nicht über eine Start-Stopp-Automatik verfügt, ist es ratsam, das Auto per Hand im Leerlauf auszuschalten, wenn es zu längeren Stopps kommt – beispielsweise an einem Bahnübergang oder vor Baustellenampeln. Der ADAC empfiehlt das Auto auszuschalten, wenn es zu Pausen länger als 20 Sekunden kommt. Auch Scheiben kratzen bei laufendem Motor belastet Geld und Umwelt – zudem ist es verboten.

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