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TV-Kult der 1980er Jahre.

Von der Schwarzwaldklinik bis zur Lindenstraße

Die 80er Jahre sind das TV-Jahrzehnt schlechthin. Die 80er brachten uns nicht nur aufregende, aufwendig produzierte Serien aus den USA, sondern sie sind auch das Jahrzehnt, in dem viele moderne Klassiker der deutschen TV-Unterhaltung ihren Anfang nahmen – einer von diesen ist so erfolgreich, dass es ihn noch heute gibt. Wir stellen vier deutsche Kultserien vor, die das Fernsehen in den 80er Jahren prägten.

Großstadtrevier

Der Inbegriff der Vorabendserie – bis heute. Die erste Folge Großstadtrevier wurde im Dezember 1986 ausgestrahlt, die letzte ist nach mittlerweile über 460 Folgen noch nicht in Sicht. Die Serie begleitet die Beamten des fiktiven 14. Reviers in Hamburg bei ihrer Arbeit in St. Pauli. In der ARD-Vorabendserie geht es vorwiegend um kleinere Delikte wie Diebstahl oder Familienstreitigkeiten, jedoch schrecken die Macher auch vor Themen wie Mord, Drogen und Prostitution nicht zurück, was vor allem früher ungewöhnlich war für eine Serie, die noch vor der Tagesschau lief. Wichtig ist jedoch vor allem das Zwischenmenschliche. Der anhaltenden Popularität tat auch der Tod des Hamburger Originals Jan Fedder alias Dirk Matthies im Jahr 2019 keinen Abbruch. Fedder gehört allerdings nicht zur Ur-Besetzung, er stieß erst in Folge 37 zum Team.

Lindenstraße

Sonntag, 18.50 Uhr: Zeit für die Lindenstraße. Deutschlands erste Weekly-Soap startete 1985 und lief stolze 34 Jahre. Das Besondere: Die Folgen wurden oft kurz vor Ausstrahlungstermin gedreht, sodass die Autoren Bezüge zu aktuellen Nachrichtenlagen herstellen konnten. Das verlieh der Serie nicht nur Aktualität, sondern auch Authentizität. Auch Themen zur gesellschaftlichen Entwicklung, etwa Homosexualität, spielen eine wiederkehrende Rolle. So war die Lindenstraße 1987 die zweite deutsche Serie, die einen gleichgeschlechtlichen Kuss zeigte. Die 1758. und letzte Folge wurde am 29. März 2020 ausgestrahlt.

Die Schwarzwaldklinik

Der Straßenfeger der 80er. In über 70 Folgen, produziert zwischen 1984 und 1988 und ausgestrahlt bis 1989, wird der Alltag von Professor Klaus Brinkmann (Klausjürgen Wussow), seines Sohnes Dr. Udo Brinkmann (Sascha Hehn) und Schwester Christa Mehnert (Gaby Dohm) in der namensgebenden Schwarzwaldklinik gezeigt. Das Konzept ist einer tschechischen TV-Serie aus den 70er Jahren entlehnt und zusätzlich von der US-Serie General Hospital inspiriert. Zahlreiche bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen waren in der Schwarzwaldklinik in Nebenrollen zu sehen. Für Klausjürgen Wussow war die Rolle als Professor Brinkmann übrigens die Erfüllung eines Traumes, zumindest teilweise: Der Schauspieler hatte ursprünglich Arzt werden wollen.

Ich heirate eine Familie

Heute würde man „Ich heirate eine Familie“ wohl als Miniserie beschreiben. In insgesamt 14 Folgen wurde in den Jahren 1983 bis 1986 das Familienleben der fiktiven Familie Schubert aus Berlin begleitet. Das Besondere damals: Die Schuberts sind eine Patchwork-Familie. Der erfolgreiche Werbegrafiker Werner lernt über ein befreundetes Paar die alleinerziehende Angi kennen und lieben. Die verschweigt ihm ihre drei Kinder zunächst, und als Werner doch von Tanja, Markus und Tom erfährt, entschließt er sich, alle in sein Haus zu holen: Er heiratet eine Familie. Die Zuschauer folgen fortan dem Alltag der Familie – von Arbeits- und Schulproblemen bis hin zur Geburt des „Nachzüglers“ Franziska. Fazit: Wer wissen will, wie die 80er wirklich waren, wird hier fündig.

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