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Schriftzug Happy New Year mit Scrabble-Steinen

Silvesterbräuche weltweit

Das neue Jahr steht vor der Tür. Zeit für gute Vorsätze, Zeit für einen Finanzcheck – ja, sicher, aber auch: Zeit für Freunde, gute Gespräche und gute Hoffnung für das neue Jahr. Natürlich alles im Rahmen der aktuellen Corona-Verordnungen, versteht sich. Wie zu Weihnachten werden auch rund um den Jahreswechsel viele verschiedene Traditionen und Bräuche zelebriert. Wir haben uns deshalb in der Welt nach kuriosen und schönen Silvesterbräuchen umgesehen.

Russland

Abgesehen davon, dass die Russen Neujahr gleich eine ganze Woche feiern hat das Land noch weitere Bräuche zum neuen Jahr zu bieten. Traditionell gibt es zu Silvester Borschtsch, eine kräftige, wärmende Brühe aus der Basis von Roter Bete. So werden etwa Wünsche auf einen Zettel geschrieben, verbrannt und dann in ein Glas Champagner gegeben. Dieses Glas muss bis Mitternacht ausgetrunken sein, damit die Wünsche in Erfüllung gehen. Na dann Prost!

Italien: Bitte in Rot!

In Italien ist es Tradition, an Silvester rote Unterwäsche zu tragen. Diese muss neu sein und am 1. Januar weggeworfen werden (auf Letzteres kann man im Sinne der Nachhaltigkeit aber sicher auch verzichten). Dieser Brauch soll Glück und Liebe im neuen Jahr bringen und ist auch in Spanien und Mexiko bekannt.

Schottland: first footing

In Schottland, aber auch in England ist der Brauch des „first footings“ bekannt: Er besagt, dass die erste Person, die im neuen Jahr ein Haus betritt – also den „ersten Fuß“ über die Schwelle setzt – den Bewohnern für das neue Jahr Glück bringt. Im besten Fall hat der „first footer“ ein paar feine Gaben dabei: Shortbread, ein Stück Kohle – und natürlich Whisky.

Spanien: Weintrauben verputzen

In Spanien essen die Menschen um Mitternacht traditionell zwölf Weintrauben – eine pro Glockenschlag. Wer sich verschluckt, den erwartet ein Unglück im neuen Jahr. Jede Traube steht für einen Wunsch, die Spanier gönnen sich also zum Jahresstart gleich mal richtig, was das Wünschen angeht. Angeblich geht der Brauch auf einen Bauern zurück, der kurz vor Jahresende seinen Ernteüberschuss loswerden musste.

England: Auf die gute alte Zeit

Jetzt wird es ein bisschen pathetisch: In England singt man zum Jahreswechsel das Lied „Auld Lang Syne“, sinngemäß „längst vergangene Zeit“. Mit diesem Lied ehren die Engländer ihre im abgelaufenen Jahr verstorbenen Freunde, Verwandte und Bekannte. Viel leckerer hingegen ist die Tradition der Pasteten: An Neujahr verschenkt und isst man in England gerne kleine Hackfleischküchlein.

Japan: klebrige Angelegenheit

Was den Engländern die Pastete und den Russen der Borschtsch ist den Japanern das Mochi. Mochis sind kleine Bällchen aus Reismehl. Ihre Konsistenz ist, sagen wir, zäh und sie sind ziemlich klebrig. Dafür gibt es Mochis in unzähligen Geschmacksrichtungen. Sie werden in Japan das ganze Jahr über gern gegessen, besonders gern aber zu Silvester. Außerdem treffen sich die Japaner vor Jahresende zum bonenkai, der „Vergiss-das-Jahr-Versammlung“ (in Zeiten von Corona vielleicht besonders angebracht). Angestellte haben bei diesen Feiern Narrenfreiheit und dürfen ihren Vorgesetzten die Meinung sagen, Alkohol sei Dank ist im neuen Jahr nämlich alles vergessen. Um Mitternacht steht bei vielen Japanern dann ein Besuch im nächstgelegenen Shinto-Schrein, an um zu beten.

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