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Laura Dajana mit Bembel

"Ich finde es schön, einen persönlichen
Ansprechpartner zu haben"

Die Illustratorin und Bloggerin Laura Dajana hat die Illustrationen für unser Workbook „Frauen & Geld“ geliefert. Wir haben mit ihr über das Thema „Geld“ gesprochen und sie gefragt, wie sie dazu steht.

Was bedeutet Geld für dich – in 3 Worten?

Sicherheit, Flexibilität, Möglichkeiten.

Sprichst du auch mit deinen Freundinnen und Freunden über Geld?

Ja. Ich bin ein sehr offener, transparenter Mensch und finde, dass man gerade im Austausch mit anderen viel lernen kann oder auf neue Ideen kommt. Das betrifft natürlich auch den Bereich Geldanlage. Es hat mir geholfen, Erfahrungen mit Freunden ganz unterschiedlichen Alters auszutauschen.

Hast du schon einmal Geld für etwas ausgegeben, was du dann gar nicht benötigt hast?

Natürlich! Leider viel zu häufig. Insbesondere wenn es um Mode und Shopping geht, fällt es mir nach wie vor schwer, mich zu disziplinieren. Einer meiner Vorsätze war und ist, mehr Kontrolle über die eigenen Ausgaben zu haben, auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Seit Anfang dieses Jahres führe ich deshalb ein Haushaltsbuch, in dem ich alle Ausgaben nach Gruppen verwalte. Das hilft mir zumindest, den Überblick zu behalten. Was noch nicht heißt, dass man sich auch an seine Vorsätze hält (lacht).

Wie gehst du vor, wenn du dir einen Wunsch erfüllen möchtest?

Ich liebe Listen! In meinem Kalender habe ich immer auf den letzten Seiten etwas Platz. Dort trage ich Wünsche und Ziele ein. Das tue ich am liebsten gleich zu Jahresanfang, denn ich habe festgestellt, dass es schön ist, sich etwas Zeit für Vorfreude zu geben. Tatsächlich habe ich sogar meine Diplomarbeit über das Thema „Consumerism“ und den Wert der Ware heute geschrieben: Oft ist die Begierde besonders groß, wenn man sich einen Wunsch noch nicht erfüllt hat – und wenn das Objekt der Begierde dann angeschafft ist wird es schnell alltäglich und es muss etwas Neues her. Wenn man sich dessen bewusst ist, sollte das eigentlich dazu führen, weniger zu konsumieren. Das Gesparte könnte man in die Zukunft investieren, zum Beispiel in Form von Geldanlagen.

Welche Rolle spielt Sparen für dich? Wie wichtig ist das Thema Geld anlegen für dich?

Ich denke, ich bin nicht alleine, wenn ich sage: Es ist beruhigend, etwas Geld auf dem Konto zu haben. Es erleichtert vieles, bietet Flexibilität und Möglichkeiten. Manch einer träumt von einer Eigentumswohnung, der andere möchte an einer privaten Universität studieren, ein Dritter möchte seinem Kind eine sichere Zukunft bieten. Für mich bedeutet Sparen zum Beispiel auch Sicherheit. Geld wird mich vielleicht nicht glücklicher machen, aber entspannter. Mein Ziel ist es, eines Tages eine Eigentumswohnung im Herzen meines Heimatortes Frankfurt zu haben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich aber noch etwas sparen. Zudem wünsche ich mir auch im Alter eine gewisse monatliche Rente. Da ich schon immer freiberuflich selbstständig tätig war und voraussichtlich auch bleiben werde, werde ich keine staatliche Rente erhalten. Ohnehin ist klar, dass diese allein wohl kaum ausreichend sein wird, um ohne weiteres Einkommen meinen gewohnten Lebensstil in einer Großstadt halten zu können. Folglich ist Geld anlegen ein wichtiges Thema.

Was erwartest du von deiner Bank?

Ich finde es schön, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, den ich kontaktieren kann. Ich schätze eine objektive Beratung sowie die Empfehlung moderner Produkte, die zu mir und meinen Lebensvorstellungen passen.

Spielt Nachhaltigkeit für dich eine Rolle, wenn du Geld anlegen möchtest?

Ja, durchaus. Nachhaltigkeit wird ein immer wichtigerer Bestandteil meines Lebens und ich finde, man denkt mehr darüber nach als noch vor einigen Jahren. Sehr gefragt sind momentan ja beispielsweise Nachhaltigkeitsfonds. Ich denke, diese sind zukunftsträchtig und dem aktuellen Zeitgeist entsprechend.

Was machst du, um für später vorzusorgen?

Sparen und Geld in Sparplänen anlegen. Später soll eine Eigentumswohnung dazukommen, um mein Portfolio zu diversifizieren.

Welchen Tipp hast du für Frauen in deiner Lebensphase, wenn es um das Thema Geld geht?

Es ist wichtig, auf eigenen Beinen zu stehen und sich nicht abhängig zu machen. Es hilft, sich unterschiedlichen Lebensphasen bewusst zu sein und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Jeder Mensch ist anders und man kann nicht in jeder Lebenslage gleich viel sparen oder beiseite legen. Aber auch kleine Beträge rechnen sich, weshalb es nie verkehrt ist, früh anzufangen. Man sollte Geduld mitbringen und nicht erwarten, dass innerhalb eines Jahres eine unglaubliche Entwicklung eintritt. Geld anlegen ist ein längerfristiges Projekt. Ich denke, es gibt für jede Lebensphase ein passendes Modell. Man sollte seine Ausgaben kennen und beurteilen können, ob sie angemessen sind. Man sollte auch stets flexibel bleiben und offen sein, bei Veränderung der eigenen Lebensumstände auch Sparpläne anzupassen.

Das Interview stammt aus unserem neuen Workbook „Frauen und Geld“, das Frauen ab sofort im Zuge einer Beratung kostenlos bekommen.

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