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Symbolfoto Aktienmarkt: Bulle

Geldanlage 2020 - Es war nicht alles schlecht

Auch wenn die Corona-Pandemie uns auch 2021 begleitet hat vermutlich so mancher am Neujahrstag um Mitternacht aufgeatmet: 2020 endlich vorbei, jetzt geht es aufwärts. Zumindest aus Sicht der Privatanleger war 2020 jedoch kein schlechtes Jahr. Sechs von zehn Befragten sind mit der Entwicklung ihrer Geldanlagen zufrieden – vor zwei Jahren war es fast genau umgekehrt.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken. Die Studie bestätigt ein bereits bekanntes Bild: Der durchschnittliche deutsche Anleger geht nur sehr ungern Risiken ein. 85 Prozent der Befragten neigen selbst bei größeren Renditechancen auch künftig „gar nicht“ (58%) oder „eher nicht“ (27%) zu mehr Risiko. Die Risikobereitschaft der Deutschen in Sachen Geldanlage habe zwar angesichts der seit Jahren sehr niedrigen Zinsen in den vergangenen Jahren tendenziell zugenommen. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen bleibe aber insgesamt auf einem geringen Niveau, stellt die Studie fest.

Dafür sind viele der Befragten mittlerweile eher bereit, ihr Vermögen in nachhaltige Projekte und Produkte zu stecken. Zwei Drittel der Befragten gab an, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger oder sogar sehr wichtiger Aspekt bei der Auswahl von Fonds und Aktien ist. Ein Trend, der bei allen Altersgruppen zu beobachten ist. Mehr als ein Drittel der Befragten hat sogar bereits in nachhaltige Geldanlagen investiert.

Insgesamt haben Ende 2020 mehr als die Hälfte der Befragten – 53 Prozent – in irgendeiner Form Geld angelegt. Vor der Pandemie lag dieser Wert bei 46 Prozent. Besonders häufig haben Menschen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren investiert. Am beliebtesten sind weiterhin Fonds und Sparpläne. Die Investitionen in Aktien und Immobilien blieben 2020 stabil, in Tages- und Festgeld, aber auch Edelmetalle wie Gold oder Platin wurde hingegen seltener investiert.

Trotzdem gehört Gold 2021 offenbar zu den möglichen Trends in Sachen Investitionen: 39 Prozent der Befragten gab nämlich an, sie würden 2021 einen größeren Geldbetrag in das Edelmetall investieren, wenn sie diesen zur Verfügung hätten. Zusätzlich nannten Anleger Immobilien und festverzinsliche Wertpapiere als mögliche Investitionen eines größeren Betrags. Trotz des robusten Marktes mit weiterhin steigenden Preisen sind also gerade Immobilien ein großes Thema für Anleger.

Die Studie stellt fest: „Die Präferenzen der Anleger richten sich damit stärker auf die vermeintlich eher wertstabilen Anlagebereiche. Allerdings würde ein größerer Teil der Anleger auch in Aktien investieren wollen.“ Kryptowährungen wie der Bitcoin spielen hingegen kaum eine Rolle. 2020 wurden sie nur von 2 Prozent der Befragten als bevorzugtes Investment genannt, für 2021 liegt dieser Wert immerhin bei 5 Prozent, ist damit jedoch weit von Immobilien (56 Prozent) und Fondsanteilen (52 Prozent) entfernt.

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