Sparda-Bank Hessen eG

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(c) Unsplash/Kike Vega

#SpardaBewegt – Walking, Yoga und Co.

Es muss nicht immer Extremsport sein: Es gibt sanfte und schonende Sportarten, die sich bestens dafür eignen, fit zu werden, ohne gleich einen Triathlon bestreiten zu müssen.

Die Sparda-Bank Hessen veranstaltet für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 25., 26. und 27. September erneut eine Gesundheitsaktion: Bei #SpardaBewegt – aktiv für Hessen sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Genossenschaftsbank ein Wochenende lang Kilometer, zu Fuß oder auf dem Rad. Die werden am Ende in Euros umgerechnet, die über den Gewinn-Sparverein bei der Sparda-Bank Hessen einem guten Zweck zugeführt werden. Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen, hat gewettet, dass es nicht gelingt, auf diese Weise 10.000 Euro einzusammeln. Falls diese Summe erreicht oder übertroffen wird, stockt die Bank den Spendenbetrag um weitere 10.000 Euro auf. Das ist genug Motivation für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Genossenschaftsbank, für Hessen mal so richtig zu schwitzen.

Aus diesem Grund beschäftigen wir uns in unserem Online-Magazin in den Wochen bis zur Aktion mit den Themen Sport, Bewegung und Gesundheit. Im ersten Teil unserer Reihe ging es beispielsweise um Sport bei extremen Temperaturen, Teil zwei beschäftigt sich mit Fitness-Trackern und Gadgets. Aber muss es unbedingt immer volle Power sein? Tatsächlich gibt es zahlreiche „sanfte“ Möglichkeiten, Sport zu treiben – das ist gesund und gut fürs Wohlbefinden. Wer also mal keine Lust auf Joggen oder Radfahren hat, gibt vielleicht diesen Sportarten eine Chance:

Walking

Walking ist der ideale (Wieder-)Einstieg ins Ausdauertraining. Walking und die Variante Nordic Walking gelten als schonender als Joggen und können dennoch effektiv sein. Mit der sportlichen Disziplin des Gehens hat Walking nichts gemein. Zwar bleibt beim Walking wie auch beim Gehen im Gegensatz zum Joggen jeweils ein Fuß auf dem Boden, Walking ist aber in der Regel schneller als Gehen. Beim Nordic Walking werden Stöcke mit Handschlaufen hinzugenommen – also so ähnlich, wie beim Skilanglauf –, um zusätzlich Oberarme und Schultern zu trainieren. Schrittzähler können helfen, die richtige Frequenz zu finden. 100 bis 120 Schritte pro Minute sind gute Richtwerte.

Yoga

Der Klassiker unter den sanften Sportarten – wobei: eigentlich ist Yoga mehr ein ganzheitlicher Ansatz für körperliches und geistiges Wohlbefinden, als eine Sportart. Eine Philosophie. Beim Yoga geht es nicht um Muskelaufbau, sondern um Entspannung, Konzentration auf das Selbst und ein gutes Körpergefühl. Die Muskeln werden gedehnt, sanfte Bewegungsabfolgen fördern die Durchblutung und bringen Körper und Geist in Einklang. Somit hat Yoga einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Es gibt unzählige Varianten des Yoga, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Tai-Chi

Die asiatische Kampfkunst Tai-Chi ist längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um sanfte, schonende Sportarten geht. Wirklich gekämpft wird beim Tai-Chi heute nicht mehr, obwohl Taijiquan, wie es eigentlich heißt, ursprünglich eine Art Schattenboxen war. In China ist Tai-Chi Volkssport und wird heute als Gymnastik beziehungsweise Bewegungslehre betrachtet. Die Bewegungen sind sehr langsam, aber komplex, die richtige Atmung extrem wichtig. Tai-Chi ist deshalb gut fürs Herz-Kreislaufsystem und fördert gleichzeitig Kraft, Beweglichkeit und das Gleichgewicht.

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